TTM ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Automobilen spezialisiert hat.Inspektionsvorrichtungen, Schweißvorrichtungen, UndFormenDas Produktportfolio von TTM umfasst verschiedene Positionier-, Spann- und Messvorrichtungen, die den vielfältigen Prüfanforderungen im Automobilfertigungsprozess gerecht werden. TTM verfügt über langjährige Erfahrung und umfassendes technisches Know-how im Bereich der Automobilprüfgeräte und hat sich durch qualitativ hochwertige und präzise Produkte das Vertrauen des Marktes erworben. In diesem Artikel möchten wir Ihnen erläutern, was bei der Konstruktion einer Prüfvorrichtung zu beachten ist.
1. Genauigkeitsanforderungen an die Teile
Ob die Bauteile hohe, mittlere oder niedrige Präzision erfordern, ist entscheidend für die Unterscheidung zwischen Strukturbauteilen und untergeordneten Bauteilen. Häufig berücksichtigen Konstrukteure bei der Zeichnungserstellung nicht die Herstellbarkeit, sondern erstellen direkt 2D-Zeichnungen aus dem 3D-Modell, standardisieren die Genauigkeitsanforderungen gemäß der Norm und vervollständigen die Zeichnungen, ohne die Produkteigenschaften und die Anforderungen in der Fertigungskette zu beachten. Die Folge: Die Bauteile weisen zwar eine hohe Präzision auf, sind aber oft fehlerhaft, ohne dass es zu Belastungsproblemen kommt. Oder die Präzisionsanforderungen an die Bauteile sind angemessen, jedoch fehlen Anforderungen an die kritischen Bereiche, die höchste Präzision erfordern, was zu ständigen Instabilitäten im Produktionsprozess führt.

2. Die Veränderungseigenschaften der Teile selbst
Die Merkmale von Teileänderungen resultieren hauptsächlich aus Änderungen der Positioniergenauigkeit, Unterschieden in der Materialleistung zwischen verschiedenen Gruppen und dem Verschleiß der Werkzeugausrüstung. Die Berücksichtigung dieser Veränderungen ist für die Auslegung von Formen, Vorrichtungen und Prüfwerkzeugen von Vorteil. Geschlossene Teile sind von veränderlichen Oberflächen umgeben, die Messpunkte basieren jedoch auf diesen Oberflächen. Daher besteht keine direkte Beziehung zwischen Messpunkt und veränderlichem Bereich. Die Messung ist somit unbrauchbar.

3. Strukturelle Merkmale der Teile
Zu den strukturellen Merkmalen eines Bauteils gehören im Wesentlichen die Festlegung des Bezugspunktes, ob dieser an der Kante oder im Profil liegt, sowie die Winkelbeziehungen des Koordinatensystems. Strukturelle Merkmale werden im Allgemeinen durch die Montageeigenschaften und die Konstruktionsbeziehungen der Bauteile bestimmt. Ein guter Konstrukteur berücksichtigt jedoch bei der Bauteilkonstruktion die gesamte Produktionskette. Sollte sich das Positionierungssystem als ungeeignet erweisen, wird die Bauteilstruktur entsprechend angepasst.

4. Ob die Teile unter dem Bezugssystem der linear markierten Teile, das Bezugssystem, in das 3-2-1-Merkmal umgewandelt werden müssen.
Es wird vorgeschlagen, bei linearer Kennzeichnung in 3-2-1 umzuwandeln;
Vorteil 1: Durch die Zuordnung einer Kontrollbeziehung im Koordinatensystem kann die Beziehung klar lokalisiert und erkannt werden;
Vorteil 2, Reduzierung des Benchmark-Fehlers;
Vorteil 3: Vereinheitlichung der Beziehung zwischen Formprüfvorrichtungen, z. B. werden die Vorrichtungen nur von so wenigen Punkten wie möglich gesteuert, und die Prüfvorrichtungen werden nicht in 3-2-1 umgewandelt, es gibt Probleme mit der Einheit der Vorrichtungen und Prüfvorrichtungen, und die Justierung der Vorrichtungen wird schwierig.
Veröffentlichungsdatum: 31. Mai 2023
