Um Autoteile zu prüfen, müssen diese zunächst fixiert werden. Ist das Teil locker, ist kein Messergebnis möglich. Daher müssen wir die Teile vor der Prüfung fixieren – dies wird auch als Positionierung bezeichnet. Wie genau wird ein Prüfgerät für Autos positioniert? Top Talent Checking Fixture gibt Ihnen die Antwort. Wie Sie alle wissen, sind Dreiecke in Polygonen stabil. Ähnlich verhält es sich mit Autoteilen: Sie werden im dreidimensionalen Raumkoordinatensystem positioniert und müssen in allen drei Richtungen – X, Y und Z – korrekt ausgerichtet sein. Die X-Richtung hat positive und negative Punkte, ebenso wie die Y- und Z-Richtung. Die positiven und negativen Richtungen von X, Y und Z werden hier zusammenfassend als X-, Y- und Z-Richtung bezeichnet. Bei der Konstruktion von Prüfgeräten für Kraftfahrzeuge kommen hauptsächlich die üblichen Positionierungsmethoden zum Einsatz. Dabei werden die Referenzpunkte mithilfe von Klemmen fixiert und positioniert, einige Produkte werden zusätzlich mit Schnallen oder ähnlichen Vorrichtungen befestigt. Der Hauptreferenzpunkt steuert in der Regel zwei Richtungen, beispielsweise die XY-, XZ- und YZ-Achse; der Nebenreferenzpunkt steuert eine Richtung, beispielsweise die X-, Y- und Z-Achse. Die Klemme wird am Nullpunkt des Prüfgeräts befestigt und steuert üblicherweise ebenfalls eine Richtung, beispielsweise die X-, Y- und Z-Achse. Im räumlichen Koordinatensystem ist die Anzahl der gängigen Positionierungsmethoden sehr groß. Je nach Produkttyp variiert die Positionierungsmethode. Manche Produkte werden mithilfe von Positionierungslöchern, andere an Kanten und Oberflächen positioniert. Unabhängig von der Methode ist die Ausrichtung in den drei Raumrichtungen entscheidend. Andernfalls kann es zu Instabilitäten kommen. Top Talent Prüfvorrichtungen bieten für jedes Produkt die passende Positionierungsmethode.
Veröffentlichungsdatum: 09. März 2023